Entwicklung von Softwaresystemen (SS 2007)
Termine
Prüfung
Übungsblätter
Materialien zu Vorlesungen und Übungen
| Übung: |
Di, |
07.30 - 09.00, |
EH 213 |
Enrico Eczko, Uwe Mannl |
|
Di, |
09.15 - 10.45, |
EH 213 |
Susanne Brösel, Uwe Mannl, Nino
Zimmermann |
|
Di, |
17.30 - 19.00, |
EH 213 |
Christian Goltz, Uwe Mannl, Matthias
Noack |
|
Mi, |
15.30 - 17.00, |
EH 213 |
Susanne Brösel, Christian Goltz, Nino
Zimmermann |
|
Mi, |
17.30 - 19.00, |
EH 001 |
Enrico Eczko, Matthias Noack |
|
Fr, |
09.15 - 10.45, |
EH 213 |
Enrico Eczko, Jörg Krause, Matthias
Noack, Nino Zimmermann |
|
Fr, |
11.30 - 13.00, |
EH 213 |
Susanne Brösel, Jörg Krause |
|
Fr,
|
13.45 - 15.15,
|
EH 213
|
Christian Goltz, Jörg Krause
|
Studierende der Studiengänge Informatik, Informations- und Medientechnik,
eBusiness, Mathematik (Anwendungsfach
Informatik), Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsingenieurwesen (nur
Studienrichtung Informatik) im 2. Fachsemester, Kultur und Technik (Wahlpflicht-Katalog 2) im 4.
Fachsemester
Anmeldung
Die Frist für die Einschreibung im LEHVIS ist am 09.
April abgelaufen. Zusätzlich müssen sich Studierende der
Studiengänge IMT (Prüfungsordnung 2003), Kultur und Technik, Mathematik (PO
2005), eBusiness, und Wirtschaftsingenieurwesen (PO 2006) vom 02. April bis
21. April 2007 online
anmelden (und
können bis 18. Mai online zurücktreten); Studierende aller anderen
Studiengänge (Informatik, IMT außer PO 2003,
WiIng außer PO 2006) müssen auf einer vom 28. Mai bis 13. Juli 2007
bei Frau Schramm (EH 110) ausliegenden Anmeldungsliste unterschreiben (Montag
bis Freitag 9 bis 14 Uhr). Für die
Unterschriften muss der Studentenausweis vorgelegt werden.
Eine Einschreibung im LEHVIS allein ist keine Prüfungsanmeldung.
Eine Prüfungsteilnahme ohne fristgerechte Prüfungsanmeldung
ist nicht möglich,
und eine Prüfungsanmeldung verpflichtet zur
Prüfungsteilnahme. (Ausnahme: Einige
ältere Prüfungsordnungen erlauben
eine spätere Prüfungsanmeldung. Die meisten
Prüfungsordnungen erlauben eine
spätere Anmeldung zu Wiederholungsprüfungen. Klären Sie
dies ggf. mit Hilfe Ihrer
Prüfungsordnung oder Ihres Studienberaters.)
Die Prüfung besteht aus zwei Teilleistungen (auch für
Wiederholer),
nämlich
- erfolgreicher Bearbeitung der Übungsblätter
(unbenotet, siehe unten), und
- erfolgreicher Klausurteilnahme (benotet).
Unbenotete Studienleistungen (z.B. für Studierende der
Wirtschaftsmathematik) können durch Bestehen der Prüfung erworben werden.
Ergebnisse der Prüfung am 02.
Oktober 2007. Zur Benotung: 100 % entsprechen 45 Punkten. Eine 1.0 gibt es
ab 95 %, eine 1.3 ab 90%, eine 1.7 ab 85%, ..., eine 4.0 ab 50%. Die Einsichtnahme
in die korrigierten Prüfungen ist am 16.10. und 18.10.2007, jeweils von 13.00
bis 14.00 Uhr im Raum EHS 108 möglich.
Ergebnisse der Prüfung am 04.
April 2008. Die Einsichtnahme
in die korrigierten Prüfungen ist am Dienstag, dem 08.04., um 15.30 im Raum EHS 108 möglich.
Übungsbetrieb
Bei den ersten Übungsterminen (also vom 10.
bis 13.
April) werden Lerngruppen von je vier bis fünf Studierenden
gebildet. Jede Lerngruppe trifft sich einmal wöchentlich zum
Übungstermin
mit ihrem Tutor zu einem 45minütigen Gespräch über die
zuletzt abgegebenen
Übungsblätter und den Vorlesungsstoff.
Lösungen zu mindestens zwölf der vierzehn Übungsblätter
mit "bestanden" bewertet.
Es gibt insgesamt sieben Wissens-Übungsblätter
und sieben Anwendungs-Übungsblätter.
Wissens-Übungsblätter werden von jedem
Studierenden einzeln gelöst (d.h. nicht in Lerngruppen). Die Lösungen
werden in schriftlicher Form zur Übung mitgebracht, vom Tutor mündlich abgenommen, und entweder mit
"bestanden" oder mit "nicht bestanden" bewertet.
Anwendungs-Übungsblätter werden von der
Lerngruppe gemeinsam gelöst, und jede Lerngruppe gibt eine gemeinsame Lösung
ab. Die Abgabe erfolgt per Email an den Tutor zum auf dem Übungsblatt
angegebenen Termin. Die Lösung zu jedem Übungsblatt wird bewertet mit "bestanden"
oder "nachbesserungsfähig". Bei einer Bewertung mit "nachbesserungsfähig"
kann einmalig innerhalb einer Woche nach der Rückgabe der korrigierten Lösung
eine nachgebesserte Lösung abgegeben werden. Diese wird entweder mit
"bestanden" oder mit "nicht bestanden" bewertet, weitere
Nachbesserungen sich nicht möglich. Plagiate von Lösungen anderer Lerngruppen
oder von Musterlösungen aus Vorjahren werden als "nicht bestanden"
bewertet.
Hinweise zu den
Übungsblättern
- Bei der Abgabe nachgebesserter Lösungen ist die zuerst
abgegebene Version der Lösung nochmals mit abzugeben.
- Abgegebene Programme müssen sich im Studentenpool
übersetzen und ausführen lassen.
- Zum Zeichnen von Diagrammen in den Studenten-Pools kann
StarOffice (soffice)
verwendet werden. Zur Installation auf privaten Rechnern ist beim Microsoft
Student Program (unter "Software") kostenlos MS Visio
erhältlich. Eine Übersicht über teils kostenlos verfügbare UML-Werkzeuge
bietet Wikipedia.
Recht empfehlenswerte plattformunabhängige Diagramm/UML-Werkzeuge sind ArgoUML, UMLet
und Dia.
für Studierende und Tutoren zur Diskussion der Übungsaufgaben
und des Vorlesungsstoffs.
Übungsblätter
- Wissens-Übungsblatt.
- Anwendungs-Übungsblatt
(Strukturierte Analyse).
- Wissens-Übungsblatt.
- Anwendungs-Übungsblatt
(Anwendungsfall-Modellierung).
- Wissens-Übungsblatt.
- Anwendungs-Übungsblatt (Objektorientierte Analyse).
- Wissens-Übungsblatt.
- Anwendungs-Übungsblatt (Objektorientierte
Programmierung). Vorgegebene Quelltexte. Hinweis:
Beim Übersetzen von Klassen in BlueJ können Sie Meldungen wie "Note:
\shapes\Canvas.java uses unchecked or unsafe operations." ignorieren.
- Wissens-Übungsblatt.
- Anwendungs-Übungsblatt (Objektorientierte
Programmierung). Vorgegebene Quelltexte. Hinweis
zum Abgabetermin: Da der für Aufgabe 3 benötigte Vorlesungsstoff erst
am 14. Juni behandelt wird, muss die Lösung zu Aufgabe 3 erst zum
Übungstermin in der Woche vom 18. bis 22. Juni in Papierform und per
Email abgegeben werden. Falls Sie die Lösung trotzdem bereits zum
regulären Termin (am 16. bzw. 18. Juni) abgeben (empfohlen), genügt eine
Abgabe per Email. Diese Sonderregelung gilt nur für Aufgabe 3.
- Wissens-Übungsblatt.
- Anwendungs-Übungsblatt
(Datenbanken).
- Wissens-Übungsblatt.
- Anwendungs-Übungsblatt
(Datenbanken und Testen).
Materialien zu den Übungen
Literatur zur Vorlesung
- Helmut Balzert. Lehrbuch der Softwaretechnik, Band 1.
Spektrum Akademischer Verlag, 2001
- Heide Balzert. Lehrbuch der Objektmodellierung.
Spektrum Akademischer Verlag, 2004
- weiterführend: Ian Sommerville. Software Engineering.
Addison-Wesley, 2001
- zu Java: siehe "Materialien zu Java"
Effektiver Lernen
- Zum Bearbeiten der Übungsblätter benötigen Sie JDK
ab Version 5.0 und BlueJ ab Version 2.1.3. Den Umgang mit BlueJ erklärt das
BlueJ Tutorial (besonders Kapitel 3 bis 5), zu finden im BlueJ-Menü "Help
/ BlueJ Tutorial" oder, auch in deutscher Sprache, auf der BlueJ
Webseite.
- JDK 5.0 und BlueJ sind auf dem Server mouse
installiert und können in den Studenten-Pools benutzt werden (BlueJ wird
mit bluej
gestartet, die Beispielprojekte liegen unter /opt/bluej/examples)
.
- Download-Links: BlueJ
2.1.3, JDK
5.0 ("JDK 5.0
Update x", zugehörige Dokumentation "J2SE 5.0 Documentation"). Für
BlueJ beachten Sie den Hinweis zu Windows Vista im FAQ.
Für JDK sollte die Umgebungsvariable
PATH den Pfad enthalten, in dem die Programme
java und javac liegen
(Windows: einstellbar unter Einstellungen / Systemsteuerung / System / Erweitert /
Umgebungsvariablen). Die Umgebungsvariable
CLASSPATH muss mindestens das Verzeichnis
. (d.h. das aktuelle Verzeichnis) enthalten.
- Wenn Sie nicht BlueJ verwenden, können Sie
Java-Programme von der Kommandozeile mit
javac *.java übersetzen und
mit java Abc starten
(wobei
Abc eine Klasse mit einer main-Methode ist). Zum Bearbeiten von
Java-Programmen eignet sich neben BlueJ grundsätzlich jeder Texteditor; es
gibt aber auch umfangreiche kostenlose Entwicklungsumgebungen wie Eclipse
und NetBeans.
- Im JDK ist eine umfangreiche Bibliothek
fertiger Klassen enthalten. Diese Klassen sind in der Java
2 Platform API Specification dokumentiert. Die eigenständige
Einarbeitung in Klassen mit Hilfe dieser Dokumentation wird erwartet.
- Wenn nicht nur eine Information zu einer einzelnen
Klasse, sondern der Zugang zu einem komplexeren Programmierproblem fehlt
(z.B. Dateiarbeit, graphische Benutzeroberflächen), sind oft Java-Bücher
hilfreich (siehe Materialien zu Java).
- Da das Verstehen von Quelltexten einen großen Teil
der Arbeitszeit bei der Software-Entwicklung beansprucht, ist die Lesbarkeit
von Quelltexten von entscheidender Bedeutung. Beachten Sie daher die Java
Code Conventions oder die Java
Stilfibel.
- Java
2 SE Documentation, insbesondere Java
2 Platform API Specification, Java
Code Conventions.
- James Gosling, Bill Joy, Guy Steele, Gilad Bracha. The
Java Language Specification, Third Edition, Addison Wesley, 2005.
- Christian Ullenboom. Java
ist auch eine Insel (6. Auflage). Galileo Press, 2007.
- Stefan Middendorf, Reiner Singer, Jörn Heid. Java
Programmierhandbuch und Referenz (3. Auflage). dpunkt.Verlag,
2002.
- Guido Krüger. Handbuch
der Java-Programmierung (4. Auflage). Addison-Wesley, 2004. (Freier
Download.)
- Bruce Eckel. Thinking
in Java (4th edition). Prentice Hall, 2006. (Freier
Download der 3rd edition von 2002.)
- Rolf Ginter, Thomas Runge, Ray Wojciechowski, Michael Vogel. Java
Stilfibel.
- David J. Barnes, Michael Kölling. Java lernen mit
BlueJ (3. Auflage). Pearson, 2006. (Englische Originalausgabe: Objects First
with Java.)
Materialien zur UML
Materialien zu Datenbanken
© Andreas Noack, bitte Fehler
melden.